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Vermieterbescheinigung gilt zum 01.11.2015!
Vermieterbescheinigung wird zum 01. November 2015 wieder Pflicht!

Ab dem 01.11.2015 wird die  vor über 10 Jahren abgeschaffte, damals als zu bürokratisch angesehene Vermieterbescheinigung für Vermieter und Verwalter wieder Pflicht!
Ursprünglich sah das Gesetz ein Inkrafttreten bereits zum 01.05.2015 vor. Im November 2014 wurde dieser Zeitpunkt auf den 01.11.2015 verschoben.

Was bedeutet das für Sie als Vermieter?

Vermieter sind künftig wieder verpflichtet, bei der An- und Abmeldung des Mieters beim Einwohnermeldeamt mitzuwirken. Der Vermieter bzw. eine beauftragte Person - z. B. der Verwalter - muss dem Mieter den Ein- bzw. Auszug innerhalb von zwei Wochen schriftlich oder elektronisch bestätigen. Durch die sogenannte Vermieterbescheinigung soll Scheinanmeldungen künftig wirksamer entgegengewirkt werden.

Die Bestätigung muss folgende Daten enthalten:

- Name und Anschrift des Vermieters
- Art des meldepflichtigen Vorgangs mit Einzugs- oder Auszugsdatum
- Anschrift der Wohnung
- Name der meldepflichtigen Personen

Vermieter kann Auskunft von der Meldebehörde verlangen!

Neu ist auch ein Auskunftsanspruch des Vermieter: Er kann sich durch Rückfrage bei der Meldebehörde davon überzeugen, ob sich der Mieter tatsächlich an- oder abgemeldet hat. Umgekehrt muss aber auch der Vermieter der Meldebehörde auf Verlangen mitteilen, wer bei ihm wohnt oder gewohnt hat.

Bei Verstößen droht Bußgeld!

Wer die Vermieterbescheinigung nicht oder nicht richtig ausstellt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 1.000 Euro rechnen. Wer einem anderen eine Wohnanschrift anbietet, ohne dass dieser dort tatsächlich einzieht oder einziehen will, muss mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro rechnen.

Als Ihr zuverlässiges und professionelles Immobilienunternehmen stehen wir Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung! Ein entsprechendes Formular erhalten Sie auf Anfrage! Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail!
Neues zur Mietpreisbremse

Mieten in 5 Jahren um bis zu 39 Prozent gestiegen: Jetzt zieht Bayern die Bremse

Ab dem 1. August gilt in Bayern die Mietpreisbremse / Massive Preisanstiege wie in Würzburg (39 Prozent), Bayreuth (35 Prozent) und München (29 Prozent) innerhalb von 5 Jahren gehören der Vergangenheit an / Höchstpreise werden aktuell in München (15,10 Euro pro Quadratmeter), Dachau (11,10 Euro) und Erding (10,30 Euro) verlangt, das zeigt eine aktuelle Mietpreisanalyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale.

Nürnberg, 14. Juli 2015. Nach Berlin, Hamburg und NRW nun auch Bayern: Die bayerische Staatsregierung hat beschlossen, dass die Mietpreisbremse ab 1. August in 144 Städten gilt. Dass die Einführung der Mietpreisbremse nötig war, zeigt der Blick auf die Preisveränderungen von 2010 auf 2015. So stiegen in Würzburg die Mieten in den letzten 5 Jahren um 39 Prozent. Aktuell kostet eine Wohnung im Median 9,60 Euro pro Quadratmeter – 3 Euro mehr als noch vor 5 Jahren. Das zeigt eine aktuelle Mietpreisanalyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Für die Mietpreisanalyse wurden die Angebotspreise in exemplarisch ausgewählten Städten Bayerns des 1. Halbjahres 2015 mit denen des 1. Halbjahres 2010 verglichen.

Große Anstiege in Bayreuth und Augsburg

In jeder der untersuchten Städte erhöhten sich die Mieten in den vergangenen 5 Jahren um mindestens 15 Prozent. Neben Würzburg fielen besonders in Bayreuth (35 Prozent; 8,10 Euro pro Quadratmeter) und Augsburg (27 Prozent; 8,50 Euro) die Anstiege hoch aus. Auch die beiden fränkischen Großstädte Fürth (26 Prozent; 8,20 Euro) und Nürnberg (25 Prozent; 8,60 Euro), das niederbayerische Landshut (24 Prozent; 8,70 Euro) sowie Ingolstadt (23 Prozent; 10,00 Euro) in Oberbayern könnten künftig von der Mietpreisbremse profitieren.

München und Einzugsgebiet am teuersten

Zwar hatte München nicht den steilsten Mietanstieg zu verbuchen, dennoch bleibt die bayerische Landeshauptstadt mit Abstand die teuerste Großstadt in Bayern und Deutschland. Aktuell kostet eine Mietwohnung im Mittel 15,10 Euro pro Quadratmeter und somit 29 Prozent mehr als noch 2010. Damals betrug der Quadratmeterpreis noch 11,70 Euro. Die hohen Preise von München machen sich auch im Einzugsgebiet der Metropole bemerkbar: So gehört Dachau mit 11,10 Euro pro Quadratmeter genauso zu den teuersten Städten Bayerns wie Erding (10,30 Euro) und Fürstenfeldbruck (10,20 Euro).

Doch auch abseits der Landeshauptstadt haben einige Städte ein vergleichbares Preisniveau erreicht. So werden in Regensburg und Ingolstadt im Mittel 10,00 Euro pro Quadratmeter verlangt, in Erlangen sind es 9,60 Euro.

Bestehende Verträge und Neubauten ausgeschlossen

Die Mietpreisbremse sieht vor, dass bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien die zulässige Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden darf. Allerdings gibt es Ausnahmen: Für bestehende Mieten gilt ein Bestandsschutz. Bei einer Neuvermietung darf ein Vermieter auch dann eine Miete oberhalb der Grenze verlangen, wenn die Immobilie zuvor bereits zu diesem Preis vermietet war. Er kann die Miete dann aber nicht weiter erhöhen. Ausgenommen von der Mietpreisbremse sind außerdem Neubauten, die nach dem 1. Oktober 2014 zum ersten Mal bezogen wurden, sowie umfassend sanierte Wohnungen. Letzteres ist der Fall, wenn die Modernisierung mindestens ein Drittel des Wertes einer vergleichbaren Neubauwohnung gekostet hat.


Die Mietpreisentwicklung in den 17 bayerischen Städten im Überblick:

StadtMiete 2010Miete 2015Veränderung
Würzburg6,90 €/m²9,60 €/m²39%
Bayreuth6,00 €/m²8,10 €/m²35%
München11,70 €/m²15,10 €/m²29%
Augsburg6,70 €/m²8,50 €/m²27%
Fürth6,50 €/m²8,20 €/m²26%
Nürnberg6,90 €/m²8,60 €/m²25%
Landshut7,00 €/m²8,70 €/m²24%
Ingolstadt8,10 €/m²10,00 €/m²23%
Dachau9,10 €/m²11,10 €/m²22%
Kempten6,10 €/m²7,30 €/m²20%
Neu-Ulm 7,40 €/m²8,90 €/m²20%
Erlangen8,10 €/m²9,60 €/m²19%
Fürstenfeldbruck8,60 €/m²10,20 €/m²19%
Regensburg8,40 €/m²10,00 €/m²19%
Rosenheim7,80 €/m²9,30 €/m²19%
Erding8,80 €/m²10,30 €/m²17%
Landsberg a. Lech7,30 €/m²8,40 €/m²15%

Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise des 5-Jahresvergleichs für die 17 Städte in Bayern waren 48.850 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise geben jeweils den Median der im 1. Halbjahr 2010 und 2015 angebotenen Wohnungen wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung.

Pressemitteilungen immowelt.de vom  14.07.2015



Neue Trikots für den TSV 68 Baierbach
Die Firma Immobilien Schmid-Hamburger e.K. hat der 1. Mannschaft vom TSV 68 Baierbach neue Trikots überreicht!


Images: Trikots.jpg

Ein herzliches Dankeschön an unseren Keeper Robert Schmid-Hamburger und seiner Firma Immobilien Schmid-Hamburger für die Trikotspende an unsere 1. Mannschaft! TSV Baierbach, Oktober 2013
EnEV 2014: Worauf Eigentümer einer Immobilie unbedingt achten sollten!
Am 1. Mai 2014 tritt die Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. In Immobilienanzeigen müssen dann zusätzliche Pflichtangaben zu energetischen Kennwerten gemacht werden. Wer als Verkäufer oder Vermieter diese Werte schuldig bleibt, muss laut Gesetz mit Bußgeldern bis zu 15.000 Euro rechnen. Auch Makler sollten die neuen Regelungen ernst nehmen.

Das Gesetz zur Novellierung der EnEV sieht vor allem zahlreiche neue Anforderungen bei Neubauten vor. Es betrifft aber auch alle, die Immobilien verkaufen  oder vermieten wollen.

Ihr Makler sollte deshalb genau wissen, welche Änderungen für Sie relevant sind!

Neu in der EnEV: Pflichtangaben bei Verkauf und Vermietung

Nach Inkrafttreten der EnEV-Novelle ändern sich unter anderem die vorgeschriebenen Pflichtangaben in Immobilienanzeigen. In ihnen müssen künftig diverse Werte aus und Informationen über den Energieausweis angegeben werden.
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Hinweise zu energetischen Kennwerten dürfen künftig auch bei der Bewerbung von Immobilien in Online-Portalen nicht fehlen. Foto: johannesspreter/fotolia.com


Im Einzelnen handelt es sich dabei um:

  • Die Information darüber, ob es sich bei dem Energieausweis um einen Energiebedarfsausweis oder einen Energieverbrauchsausweis handelt.

  • Den Wert des Endenergiebedarfs oder Endenergieverbrauchs für das Gebäude, der auch im Energieausweis genannt wird.

  • Die wesentlichen Energieträger für die Heizung des Gebäudes (ebenfalls aus dem Energieausweis).

  • Das Baujahr

  • Falls der Energieausweis erst nach dem 1. Mai 2014 ausgestellt wurde: die Energieeffizienzklasse (Klassen A+ bis H).

Darüber hinaus muss der Energieausweis oder eine Kopie hiervon beim Besichtigungstermin dem potenziellen Mieter oder Käufer vorgelegt werden.


Hohe Bußgelder
Verzichten Verkäufer oder Vermieter bei der Bewerbung der Immobilie auf die genannten Pflichtangaben zur Energieeffizienz, drohen laut Gesetz im schlimmsten Fall Bußgelder von bis zu 15.000 Euro. Diese Bußgeldvorschrift tritt allerdings erst am 1. Mai 2015 in Kraft und sie richtet sich laut Gesetz an den Verkäufer oder Vermieter. Hat dieser für ein Gebäude keinen Energieausweis, kann der Makler in einer Immobilienanzeige auch bestimmte Angaben nicht machen.
Dennoch sollte der Makler den Verkäufer oder Vermieter darauf hinweisen, möglichst zeitnah einen Energieausweis anzufordern bzw. einen erstellen zu lassen. Ausgestellt wird dieser von  verschiedenen Architekten und Handwerker, die als Energieberater fungieren.
Unabhängig von der EnEV-Novelle sollten Makler darauf achten, dass sämtliche Angaben zu energetischen Kennwerten in den Immobilienanzeigen korrekt angegeben sind – im Idealfall, indem er sich den Energieausweis zeigen lässt.